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Diese Studie untersucht die Rentenplanung von Männern und Frauen in einkommensbringenden Paaren anhand von Daten aus der Ecology of Careers Study und der strukturellen Gleichungsmodellierung. Sie bewertet, ob jeder Ehepartner unabhängig plant, ob dies eine geschlechtsspezifische Arbeitsteilung darstellt, ob die Planungen beider Partner sich gegenseitig beeinflussen oder ob die Entscheidungsfindung zur Rente ein individueller Prozess für jedes Mitglied eines Paares ist. Die Autoren stellen fest, dass die Rentenplanung der Ehepartner positiv miteinander verbunden ist, jedoch auf unterschiedliche Weise, abhängig von Geschlecht, Kohorte und familiären Umständen. Wahrgenommene Kontrolle (Meisterschaft), Einkommensangemessenheit und Arbeitsbelastung sagen die Planungsfähigkeit sowohl der Ehemänner als auch der Ehefrauen voraus. Die Planungsfähigkeit der Ehemänner beeinflusst tendenziell die Planungsfähigkeit ihrer Ehefrauen in der Gesamtheit der Stichprobe. Allerdings moderieren Alterskohorte und Familienphase die Entscheidungsfindung von einkommensbringenden Paaren zur Rente. Jüngere Paare (die in der nachfolgenden Baby-Boom-Kohorte) planen unabhängig, und in dieser jüngeren Kohorte kann nur die Planungsfähigkeit der Ehefrauen modelliert werden.
Moen et al. (Donnerstag) haben diese Frage untersucht.
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