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Verschiedene Studien im Bereich der Stadtplanung und -gestaltung haben Empfehlungen für "gute städtische Formen" gegeben, die darauf hindeuten, dass spezifische räumliche Merkmale die Qualität einer Stadtlandschaft und die Art und Weise, wie Menschen sie wahrnehmen und sich in ihnen verhalten, beeinflussen. Bei der Modellierung des räumlichen Verhaltens in Form von Standortwahlmodellen oder hedonischen Preisen sollten wir diese räumlichen Merkmale durch die Integration quantitativer Attribute wie Modellvariablen widerspiegeln, was derzeit nur in sehr begrenztem Maße geschieht. Die zunehmende Verfügbarkeit von desaggregierten Geodaten erweitert die Möglichkeiten, die städtische Morphologie in Form solcher Attribute zu charakterisieren. Die Frage für den Forscher ist, welche Attribute am nützlichsten sind, um Merkmale der urbanen Morphologie zu reflektieren und wie sie aus den gegebenen Daten verarbeitet werden können. In diesem Papier möchten wir dieses Thema ansprechen und einen Überblick über quantitative Beschreibungen der urbanen Morphologie geben. Wir stützen unsere Arbeit auf ein Datenmodell, das einfach genug ist, um eine Reproduzierbarkeit in jedem Studiengebiet zu ermöglichen. Diese Attribute werden in mehreren Skalen klassifiziert, um unterschiedliche Wahrnehmungen der urbanen Morphologie widerzuspiegeln. In einer Fallstudie zum Kanton Zürich beweisen wir außerdem, wie diese Merkmale die Definition urbaner Typologien auf verschiedenen Skalen ermöglichen.
Schirmer et al. (Sun,) haben diese Frage untersucht.
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