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Zweck – Ziel dieses Papiers ist es, ein umfassendes Modell vorzuschlagen und zu testen, das individuelle, systemische und situative Einflussfaktoren auf die Absicht der Kunden erfasst, Self-Service-Technologien (SSTs) zu nutzen und tatsächlich zu verwenden. Entwurf/Methode/Ansatz – Dieses Papier basiert auf einer Umfrage unter 143 Nutzern und 150 Nonnutzern von SSTs am Ausgang eines Lebensmittelgeschäfts. Das vorgeschlagene Modell wurde mit Hilfe von Strukturgleichungsmodellen und einer logistischen Regression analysiert. Ergebnisse – Die Ergebnisse zeigen: Erstens beeinflussen neben dem bisherigen Nutzungsverhalten (d.h. Nutzungshäufigkeit) situative Faktoren (Zeitdruck, Korbgröße, Gutscheine und Warteschlangen an den SSTs und an den bedienten Kassen) die Entscheidungen der Kunden, SSTs während eines bestimmten Einkaufs zu nutzen; und zweitens ist die wahrgenommene Verhaltenskontrolle der wichtigste Bestimmungsfaktor für die Verhaltensabsicht, gefolgt von der wahrgenommenen Nützlichkeit, dem Bedarf an Interaktion sowie der wahrgenommenen Benutzerfreundlichkeit und Freude. Originalität/Wert – Obwohl eine Vielzahl von Forschungen die Akzeptanz von SSTs untersucht hat, ist wenig darüber bekannt, was die tatsächliche Nutzung antreibt. Diese Studie betrachtet die tatsächliche Nutzung von SSTs in einem bestimmten Kontext sowie die situativen Faktoren, die die Wahl von SSTs gegenüber traditionellen Kassen beeinflussen. Darüber hinaus bietet dieses Papier ein integriertes Modell, das die tatsächliche Nutzung, Nutzungshäufigkeit und Verhaltensabsicht sowie deren Vorgänger umfasst, indem es das Technologieakzeptanzmodell 3 erweitert.
Demoulin et al. (Mon,) untersuchten diese Frage.
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