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Die Überwachung der Prävalenz von Problemspielverhalten ist für Regulierungsbehörden und politische Entscheidungsträger in mehreren Ländern zu einem wichtigen Thema geworden, da das legale Glücksspiel zugenommen hat. Es gab jedoch erhebliche Debatten über die Definition von Problemspielverhalten und die angemessensten Methoden zu seiner Messung. Dieses Papier präsentiert eine vergleichende Bewertung von drei Screenings zum Problemspielverhalten: dem Victorian Gambling Screen (VGS), dem Canadian Problem Gambling Index (CPGI) und dem South Oaks Gambling Screen (SOGS, Version 5+). Unter Verwendung von Methoden der gleichzeitigen Validierung basiert die Studie auf einer Bevölkerungsumfrage von 8479 Erwachsenen in dem Bundesstaat Victoria, Australien. Während bei allen drei Screenings Einschränkungen festgestellt wurden, ergab die Studie insgesamt, dass der CPGI die besten Messmerkmale der drei Glücksspielinstrumente zeigte. Neben wesentlichen Fragen zur Validität der Screenings erörtert das Papier auch Themen für zukünftige Überlegungen in Prävalenzstudien und zur Messung von Problemspielverhalten in der Allgemeinbevölkerung.
McMillen et al. (Do,) haben diese Frage untersucht.