Key points are not available for this paper at this time.
Dieser Artikel betrachtet die emotionalen Geografien einer hoch vulnerablen Bevölkerung: Flüchtlingsfrauen. Als marginalisierte und ontologisch fragile Gruppe haben Flüchtlinge reiche und scharfsinnige Einsichten über Raum und Ort entwickelt, indem sie eine kritische Wachsamkeit entwickelt haben, die sowohl nach vorne als auch zurück auf ihre Lebenswege reflektiert, sowohl reale als auch metaphorische. Durch die Teilnahme an einem psychoedukativen Kurs, der von der Autorin entwickelt wurde, schufen neun Frauen ihre eigenen Bilder von Resilienz in kreativen Übungen, die ‚Wegmarken‘ der Anerkennung für andere Teilnehmerinnen boten. Durch die Teilnahme an dieser temporären ‚Gemeinschaft der Praxis‘ wurde somit eine weitere Reise unternommen; dieser Artikel wird auch die Epistemologie dieser Reiseroute unter Verwendung interdisziplinärer Einsichten aus der Geographie, Kulturwissenschaft, kognitiver Verhaltenstherapie und Geschlechterstudien betrachten.
Sally R. Munt (Do,) hat diese Frage untersucht.
Synapse has enriched 5 closely related papers on similar clinical questions. Consider them for comparative context: