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Eine der Hauptursachen für Anämie im Kindesalter weltweit ist Eisenmangel. Die Prävalenz hängt hauptsächlich vom Alter ab und ist in der Säuglings- und Jugendphase höher. Die Ätiologie variiert, aber eine schlechte Eisenzufuhr wird als der häufigste ursächliche Faktor angesehen. Bessere Taktiken könnten erforderlich sein, wie die gezielte Untersuchung von Kindern, die zu Hochrisikogruppen gehören, um den Eisenmangel im Kindesalter auszurotten. Der Gehalt an Körpereisen reguliert dessen Aufnahme aus dem Darm durch Mechanismen, die noch schlecht verstanden sind. Eine frühzeitige Identifizierung des Eisenmangels ist entscheidend für die Prävention nicht nur der Anämie, sondern auch der zahlreichen und langfristigen Folgen, die durch den Eisenmangel verursacht werden. Es stehen viele Tests zur Verfügung, um die Erkrankung zu diagnostizieren. Einige von ihnen scheinen sehr vielversprechend für die frühzeitige Erkennung des Eisenmangels zu sein, aber weitere Forschung ist erforderlich, bevor sie in der klinischen Praxis allgemein akzeptiert werden. Die Behandlung basiert auf oralen Eisensalzen, die keine schwerwiegenden Nebenwirkungen haben.
Panagiotou et al. (Thu,) haben diese Frage untersucht.