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Es gibt ein wachsendes Interesse in der Literatur zu verstehen, wie Handlungen von Nutzern und Gebäudemanager die Gebäudeeffizienz beeinflussen können. Allerdings bleibt forschungszentrierte Energieeffizienz von Gebäuden: (1) im Vergleich zu entwurfsorientierten Forschungsbemühungen unterforscht; (2) blickt auf kombinierte Effekte oder Unsicherheiten bei mehreren Parametern vorbei; und (3) behandelt typischerweise keine bestimmten Gebäudetypen (z. B. Bildungseinrichtungen) noch Gebäude, die extremen Wetterbedingungen ausgesetzt sind. Dieses Papier schließt eine wichtige Lücke in der Literatur, indem es ein umfassendes Rahmenwerk für die Energiemodellierung und -analyse vorschlägt, um die Auswirkungen menschlicher Handlungen auf den Energieverbrauch von Gebäuden zu quantifizieren. Das Rahmenwerk wendet verschiedene Datenanalysemethoden wie Differenzial-, fraktionale Faktoranalyse und Monte-Carlo-Analysen an, um potenzielle kombinierte oder synergetische Effekte menschlicher Handlungen auf die Gebäudeeffizienz zu erfassen. Anschließend wird eine Fallstudie über typische Bildungsgebäude im extrem heißen Klima von Abu Dhabi, Vereinigte Arabische Emirate (VAE), präsentiert. Die Ergebnisse zeigen, dass Unsicherheiten in menschlichen Handlungen zu einer Variation von bis zu ±25 % im Vergleich zu durchschnittlichen Energieverbrauchswerten führen können, was die bedeutende Rolle der Menschen bestätigt, ihre gebaute Umwelt effizienter und nachhaltiger zu gestalten.
Amoodi et al. (Wed,) untersuchten diese Frage.