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Jüngste Entwicklungen in den Bereichen Ambient Intelligence (AmI), Internet der Dinge, cyber-physische Systeme (CPS), ubiquitäres/pervasives Computing usw. haben zu zahlreichen Versuchen geführt, IKT-Lösungen im Bereich der Arbeitssicherheit und des Gesundheitsschutzes (OSH) anzuwenden. Eine Literaturübersicht zeigt eine breite Palette von Beispielen für intelligente Materialien, smarte persönliche Schutzausrüstung und andere AmI-Anwendungen, die entwickelt wurden, um die Sicherheit und Gesundheit der Arbeiter zu verbessern. Da der Einsatz dieser Lösungen die Arbeitsmethoden verändert, die Komplexität der Produktionsprozesse erhöht und hohe Dynamik in die so geschaffenen smarten Arbeitsumgebungen (SWE) einführt, wird ein neuer konzeptioneller Rahmen für das dynamische OSH-Management in SWE gefordert. Ein vorgeschlagener Rahmen basiert auf einem neuen Paradigma des OSH-Risikomanagements, das aus der Risikoabschätzung in Echtzeit und der Fähigkeit besteht, das Risikoniveau jedes Arbeitnehmers individuell zu überwachen. Auch eine Begründung für kontextbasiertes Denken in SWE und ein entsprechendes Modell des auf SWE-gerichteten CPS werden vorgeschlagen.
Podgórski et al. (Do,) haben diese Frage untersucht.
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