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Der Entwurfraum objektbasierter Sprachen wird in Bezug auf Objekte, Klassen, Vererbung, Datenabstraktion, starke Typisierung, Nebenläufigkeit und Persistenz charakterisiert. Sprachklassen (Paradigmen), die mit interessanten Teilmengen dieser Merkmale verbunden sind, werden identifiziert und die Designprobleme für ausgewählte Paradigmen werden untersucht. Orthogonale Dimensionen, die den objektorientierten Entwurfsraum spannen, stehen in Beziehung zu nicht-orthogonalen Merkmalen realer Sprachen. Die selbstreferenzielle Anwendung der objektorientierten Methodik auf die Entwicklung objektbasierter Sprachparadigmen wird demonstriert.
Peter Wegner (Tue,) untersuchte diese Frage.
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