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Das Paradox des Nicht-Wählens wird in einem Modell untersucht, in dem Wähler Unsicherheiten hinsichtlich der Präferenzen und Kosten anderer Wähler haben. In spieltheoretischen Modellen der Wählerbeteiligung unter vollständiger Information können die Gleichgewichtsergebnisse eine beträchtliche Wahlbeteiligung aufweisen, selbst wenn die Wahlkosten relativ hoch sind. Im Gegensatz dazu nehmen nur Wähler mit vernachlässigbaren oder negativen Nettowahlkosten teil, wenn das Wählerfeld groß ist, wenn Unsicherheiten über Präferenzen und Kosten vorhanden sind.
Palfrey et al. (Fri,) haben diese Frage untersucht.