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Suizid und nicht-tödliches Suizidverhalten (NFSB) sind bedeutende Probleme, mit denen die meisten Länder konfrontiert sind. Ziel dieser Forschung ist es, die wirtschaftlichen Kosten von Suizid und NFSB in der australischen Arbeitswelt zu quantifizieren und die potenziellen Auswirkungen der Einführung einer Intervention zur Suizidprävention am Arbeitsplatz zur Verringerung dieser Belastung zu untersuchen. Die Analyse verwendete die besten verfügbaren Suiziddaten, eine gut etablierte Kostenermittlungsmethodik und eine bewährte Intervention am Arbeitsplatz. Im Jahr 2014 starben 903 Arbeiter durch Suizid, 2303 Arbeiter verletzten sich selbst, was zu einer vollständigen Arbeitsunfähigkeit führte, und 11.242 Arbeiter verletzten sich selbst, was zu einer kurzen Abwesenheit von der Arbeit führte. Der Barwert der wirtschaftlichen Kosten von Suizid und NFSB wird auf 6,73 Milliarden geschätzt. Unsere Analyse legt nahe, dass der wirtschaftliche Nutzen der Implementierung einer universellen Arbeitsplatzstrategie die Kosten der Strategie erheblich übersteigen würde. Für jeden investierten Dollar würden die Vorteile mehr als 1,50 betragen (1,11-3,07), was eine positive wirtschaftliche Investition darstellt. Alle Varianten des Schlüsselparameters halten das positive Nutzen-Kosten-Verhältnis. Die Raten von Suizid und NFSB sind in Australien und anderswo viel zu hoch. Es muss mehr getan werden, um diese Belastung zu verringern. Obwohl Arbeitsplatzstrategien für Erwerbstätige geeignet sind, müssen diese Interventionen im Rahmen eines vielschichtigen Ansatzes eingesetzt werden, der die komplexe Natur des selbstverletzenden Verhaltens widerspiegelt.
Kinchin et al. (Mon,) haben diese Frage untersucht.
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