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Aktuelle empirische Forschung hat schlüssige Vorteile der multimodalen Interaktion gegenüber sprachlicher Interaktion bei kartographischen Aufgaben gezeigt. Dieses Papier beschreibt eine multimodale Sprachverarbeitungsarchitektur, die Schnittstellen unterstützt, die gleichzeitige Eingaben aus Sprach- und Gestenerkennung ermöglichen. Die Integration von gesprochener und gestischer Eingabe wird durch die Vereinigung typed Feature-Strukturen vorangetrieben, die die semantischen Beiträge der verschiedenen Modi darstellen. Diese Integrationsmethode ermöglicht es den Komponentenmodalitäten, die Fehler der jeweils anderen gegenseitig auszugleichen. Sie ist in Quick-Set implementiert, einem multimodalen (Stift/Stimme) System, das es Benutzern ermöglicht, verteilte interaktive Simulationen einzurichten und zu steuern.
Johnston et al. (Mi,) untersuchten diese Frage.
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