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Zusammenfassung In diesem Papier argumentieren wir, dass die "Assetisierung" eine zentrale Achse war, durch die sowohl Neoliberalisierung als auch Finanzialisierung im postfordistischen Zeitalter eingedrungen sind. Wir konzentrieren uns auf die Mobilisierung von Land als finanziellen Vermögenswert in den ehemaligen Industrieregionen im Nordwesten Englands und geben einen Überblick darüber, wie der Immobilienentwickler Peel Group die Land- und Hafeninfrastruktur der Region durch aggressive, schuldengetriebene Expansion und insbesondere durch eine feindliche Übernahme des Manchester Ship Canal für ihren Landbestand dominierte. Dabei verdeutlichen wir, wie die Aneignung von Ressourcen, insbesondere von Land, durch private Unternehmen sowohl den Inhalt als auch den Prozess der Neoliberalisierung von Grund auf geprägt hat. Indem wir uns auf transformative Kämpfe um Land konzentrieren, tragen wir zu Forschungsagenden bei, die versuchen, die systematisch enteignende Natur der Assetisierung, ihre Beziehung zur fiktiven Kapitalbildung und die Art und Weise, wie solche neoliberalisierenden Transformationen durch verankerte und situierte sozialräumliche Kämpfe produziert werden, zu verstehen.
Ward et al. (Mon,) untersuchten diese Frage.
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