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Knochenmark (KM)-Studien sind entscheidend für die Diagnose hämatologischer Erkrankungen. Ihre Einführung in die klinische Hämatologie geht auf die Arbeiten von Giovanni Ghedini (1877-1959) zurück, einem italienischen Arzt, der 1908 erstmals die Entnahme von KM vorschlug. Ghedinis Vorschlag entstand aus seiner klinischen Erfahrung und den wissenschaftlichen Entwicklungen, die seine Epoche prägten. Durch die Präsentation ausgewählter Passagen aus Ghedinis Veröffentlichungen betrachtet dieser Bericht die theoretischen und historischen Grundlagen seiner Arbeit und analysiert deren praktische Implikationen für die moderne Hämatologie.
Pizzi et al. (Donnerstag) untersuchten diese Frage.