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Im spezialisierten Sportcoaching kann die Art und Weise der zusätzlichen Informationen, die der Trainer wählt, um mit einzelnen Athleten zu kommunizieren und zu trainieren, einen erheblichen Einfluss auf die Fähigkeitenentwicklung und Leistung haben. Informiert durch Erkenntnisse aus Psychologie, Pädagogik und Sportwissenschaft präsentiert dieses Positionspapier einen praktikerbasierten Ansatz als Antwort auf die übergeordnete Frage: Wann, warum und wie könnten Trainer Informationen während der Coaching-Interventionen an Athleten weitergeben? Innerhalb einer ökologischen Dynamik wird das Training als Suche nach funktionalen Leistungslösungen angesehen, und zusätzliches Feedback wird als instruktionale Einschränkungen umrissen, um die Selbstregulation des Handelns der Athleten im Training zu leiten. Am Beispiel von Mannschaftssportarten präsentieren wir ein Kommunikationsmodell für Fertigkeitstraining zur praktischen Anwendung im Kontext der Rolle eines spezialisierten Trainers, unter Verwendung eines restriktionsbasierten Ansatzes (CLA). Weiterhin basierend auf den Prinzipien einer nicht-linearen Pädagogik und unter Verwendung des kürzlich eingeführten Rahmens zur Periodisierung des Fertigkeitstrainings (PoST) zielt das vorgeschlagene Modell darauf ab, das Verständnis der Praktiker über die pädagogischen Einschränkungen von Feedback und Anweisungen während des Trainings zu unterstützen. Im Detail wirken die drei Entwicklungs- und Trainingsphasen des PoST-Rahmens darauf hin,(1) direkte Auswirkungen auf die Manipulationen der Einschränkungen in den Trainingsdesigns zu haben und (2) indirekt die Entscheidungen der Trainer bezüglich externer (vom Trainer induzierter) Informationen zu beeinflussen. Dies leitet Praktiker an, wie und wann verschiedene Methoden des verbalen Unterrichts angewendet werden sollten, und zielt darauf ab, das Design effektiver Lernumgebungen für Fertigkeiten zu unterstützen. Schließlich werden mehrere praktische Richtlinien in Bezug auf die Feedback- und Unterrichtsprozesse von Sporttrainern vorgeschlagen.
Otte et al. (Di,) haben diese Frage untersucht.
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