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Dieser Artikel überprüft und fasst zwei Jahrzehnte empirischer Literatur zusammen, die sich sowohl mit direkten als auch mit moderierenden variablenbasierten Analysen der Beziehung zwischen organisationalem Stress, Arbeitszufriedenheit und Arbeitsleistung beschäftigt. Die moderierenden Einflüsse verschiedener Konstrukte, die auf individueller, Gruppen- und Organisationsebene operationalisiert wurden, werden klassifiziert und systematisch überprüft. Eine evaluative Zusammenfassung dieser Forschung deutet darauf hin, dass es zwar erhebliche Fortschritte bei den analytischen Methoden gegeben hat, die eingesetzt werden, um solche Phänomene zu untersuchen, ein großer Teil dieser Forschung jedoch weiterhin die Rolle wechselseitiger Beziehungen, die sich im Laufe der Zeit entwickeln, nicht berücksichtigt. Wir geben vier Richtlinien zur Verbesserung der Qualität sowohl der theoretischen Strenge als auch der methodischen Robustheit in diesem wichtigen Bereich der organisatorischen Forschung an.
Sullivan et al. (Mon,) haben diese Frage untersucht.