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Zweck Dieses Papier zielt darauf ab, die Rolle zu demonstrieren, die die allgemeine Google-Suchmaschine im Informationsverhalten von Wissenschaftlern, insbesondere Physikern und Astronomen, spielt. Design/Methodologie/Ansatz Das Papier basiert auf einer Mixed-Methods-Studie, die 56 halbstrukturierte Interviews, eine Umfrage mit einem Fragebogen von 114 Befragten (47 Prozent Rücklaufquote) und die Verwendung von Informationsereigniskarten zur Sammlung kritischer Vorfalldaten umfasst. Die Studie wurde am Institut für Physik und Astronomie am University College London durchgeführt. Ergebnisse Die Ergebnisse zeigen, dass Google das am häufigsten verwendete Werkzeug für problembasierte Informationssuche ist. Die Ergebnisse zeigen auch, dass Wissenschaftler zunehmend auf allgemeine Suchmaschinen, insbesondere Google, angewiesen sind, um wissenschaftliche Artikel zu finden. Ursprünglich war das Finden von wissenschaftlichen Artikeln ein Nebenprodukt der allgemeinen Suche nach Informationen und nicht das Ergebnis gezielter Suchanfragen nach Arbeiten. Allerdings werden zunehmend Artikel, die von Wissenschaftlern gelesen werden, über die allgemeine Google-Suchmaschine identifiziert, und da sich Wissenschaftler zunehmend der Menge an wissenschaftlichen Arbeiten, die über Google durchsuchbar sind, bewusst werden, verlassen sie sich zunehmend auf Google, um wissenschaftliche Literatur zu finden. Forschungseinschränkungen/Implikationen Da in der Studie nur die Bereiche Physik und Astronomie abgedeckt wurden und die Forschungsteilnehmer nur aus einem Fachbereich einer Institution stammen, sollte Vorsicht geboten sein, die Ergebnisse zu verallgemeinern. Originalität/Wert Die Daten basieren auf einer Mixed-Methods-Tiefenstudie zum Informationsverhalten von Wissenschaftlern, die einige Einblicke in eine Frage gibt, die in früheren Studien zum Grund für die hohe Zahl von über Google identifizierten Artikeln aufgeworfen wurde.
Jamali et al. (Sat,) haben diese Frage untersucht.
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