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Diese Studie analysierte Muster der Genexpression und globale genomische Veränderungen in hepatozellulären Karzinomen (HCC), Hepatoblastomen (HPBL), dem Gewebe benachbart zu HCC und normalem Lebergewebe, das aus normalen Lebern und Leberresezierungen gewonnen wurde. Wir fanden heraus, dass HCC und benachbartes nicht-neoplastisches zirrhotisches Gewebe ein erhebliches Überlappen in den Mustern der Genexpression im Vergleich zu normalem Lebergewebe aufweisen. Mehrere Gene, darunter Glypican 3, Spondin-2, PEG10, EDIL3 und Osteopontin, sind im HCC im Vergleich zu benachbartem Gewebe über-expressiert, während Ficolin 3 das am konstantesten unter-exprimierte Gen ist. HCC kann basierend auf Mustern der Genexpression in drei Cluster unterteilt werden. HCC und HPBL weisen deutlich unterschiedliche Muster der Genexpression auf, wobei die Gene IGF2, Fibronectin, DLK1, TGFb1, MALAT1 und MIG6 in HPBL im Vergleich zu HCC über-expressiert sind. Darüber hinaus scheinen spezifische Bereiche des Genoms im HCC instabil zu sein, wobei dieselben Regionen sowohl Löschungen als auch erhöhte Gen-Dosierung in allen HCC erleben. Zusammenfassend ist eine Reihe spezifischer Gene und Bereiche der genomischen Instabilität in der Leberneoplasie überall zu finden.
Luo et al. (Mi,) untersuchten diese Frage.
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