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Diese Forschung beschäftigte sich mit den Auswirkungen der Formulierung von Fragen auf die Zuverlässigkeit und Validität von Fragebögen. Die Probanden waren 280 Studierende der Betriebswirtschaftslehre, die ein Szenario lasen, das das Verhalten eines hypothetischen Führers beschrieb, und anschließend einen von vier verschiedenen Fragebögen ausfüllten, um diesen Führer zu charakterisieren. Die experimentellen Behandlungen beinhalteten vier verschiedene Arten von Fragen: reguläre (z. B. „Ich bin glücklich“), polare Gegensätze (z. B. „Ich bin traurig“), negierte polare Gegensätze (z. B. „Ich bin nicht traurig“) und negierte reguläre (z. B. „Ich bin nicht glücklich“) Fragen. Die Ergebnisse zeigten signifikant niedrigere interne Konsistenzzuverlässigkeiten (Cronbachs Alpha) für die Fragen mit polaren Gegensätzen und negierten polaren Gegensätzen im Vergleich zu denen der regulären und negierten regulären Fragen. Mit Hilfe von Genauigkeitswerten zeigten einseitige Varianzanalyse und post hoc gerichtete t-Tests ähnliche Ergebnisse für die Validität der Messung. Die Implikationen für die zukünftige Entwicklung und Forschung von Fragebögen werden kurz betrachtet.
Schriesheim et al. (Fri,) untersuchten diese Frage.
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