Wir präsentieren eine rigorose numerische und theoretische Verifikation eines universellen Skalierungsgesetzes, das in dreidimensionalen toroidalen Netzwerken mit nicht-lokalen Wechselwirkungen im Bereich von λλ auftritt. Unter der kritischen räumlichen Bedingung L/λ=4L/λ=4 berechnen wir die kanten-averagierte Forman-Ricci-Krümmung ⟨κe⟩⟨κe⟩ als einen rechentechnisch effizienten topologischen Proxy. Wir zeigen, dass die normierte Krümmungsdichte pro Link, definiert als IFR=∣⟨κe⟩λ2∣/⟨k⟩IFR=∣⟨κe⟩λ2∣/⟨k⟩, asymptotisch zu einem endlichen geometrischen Plateau (I∞≈3.63I∞≈3.63) im thermodynamischen Limit stabilisiert. Diese diskrete Invarianz wird über einen systematischen geometrischen Formfaktor auf die kontinuierliche nicht-minimale Kopplung ξ=1/6ξ=1/6 der Chameleon-Skalar-Tensor-Schwerkraft (CSTG) abgebildet. Die Identifizierung von λλ mit der Compton-Wellenlänge des Elektrons ergibt eine neuartige geometrische Ableitung der elektroweak-Skala und der Elektron-Yukawa-Kopplung. Kosmologisch führt das Modell einen dynamischen Ordnungsparameter η(z)η(z) ein, der die H0H0- und S8S8-Spannungen (Δχ2≈11.5Δχ2≈11.5 über ΛΛCDM) auf natürliche Weise löst, während es einen skalaren Atemmodus in Gravitationswellen (hb/h+≈0.15hb/h+≈0.15) vorhersagt, der von LISA testbar ist. Der Rahmen bietet eine konkrete Brücke von diskreten relationalen Netzwerken zur Kontinuum-Schwerkraft und Teilchenphysik.
Juan Carlos Alves Tabernero (Sat,) hat diese Frage untersucht.