Key points are not available for this paper at this time.
ZIEL: Dieser Artikel untersucht den Zusammenhang zwischen der Häufigkeit des Ausgehens aus dem Haus und dem Gesundheits- sowie Funktionsstatus bei älteren Menschen. METHODEN: Eine zufällig ausgewählte Kohorte von ambulanten Teilnehmern, die 1920 oder 1921 geboren wurden, wurde im Rahmen der Jerusalemer Längsschnittstudie im Alter von 70 und 77 Jahren hinsichtlich gesundheitlicher, funktionaler und psychosozialer Variablen untersucht. Zwölfjahres-Mortalitätsdaten wurden erhoben. ERGEBNISSE: Frauen gingen täglich weniger häufig hinaus als Männer. Teilnehmer, die im Alter von 70 Jahren täglich hinausgingen, berichteten im Alter von 77 Jahren von signifikant weniger neuen Beschwerden wie muskuloskeletalen Schmerzen, Schlafproblemen, Harninkontinenz und Rückgang der Aktivitäten des täglichen Lebens (ADLs). Die logistische Regressionsanalyse deutete darauf hin, dass das Nichteinlassen im Alter von 70 Jahren prädiktiv für eine spätere Abhängigkeit bei ADLs, schlechte selbstbewertete Gesundheit und Harninkontinenz im Alter von 77 Jahren war. DISKUSSION: Tägliches Draußensein ist vorteilhaft für unabhängige ältere Menschen und korreliert mit einem reduzierten funktionalen Rückgang und verbesserten Gesundheitsparametern.
Jacobs et al. (Mon,) haben sich dieser Frage gewidmet.