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Mineralien sind komplexer als bisher gedacht, da die Entdeckung zeigt, dass ihre chemischen Eigenschaften als Funktion der Partikelgröße variieren, wenn sie in mindestens einer Dimension kleiner als einige Nanometer und möglicherweise bis zu mehreren Zehnteln von Nanometern sind. Diese Variationen sind höchstwahrscheinlich zumindest teilweise auf Unterschiede in der atomaren Struktur an der Oberfläche und in der Nähe der Oberfläche zurückzuführen, sowie auf die Kristallform und die Oberflächentopografie als Funktion der Größe in diesem kleinsten Größenbereich. Es wurde mittlerweile festgestellt, dass diese Variationen einen Einfluss auf wichtige geochemische und biogeochemische Reaktionen und Kinetiken haben können. Dieses Bewusstsein erweitert und bereichert unsere Sichtweise darüber, wie Mineralien die Hydrosphäre, Pedosphäre, Biosphäre und Atmosphäre beeinflussen.
Hochella et al. (Thu,) haben diese Frage untersucht.
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