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Dies ist ein Aufsatz über vergleichende Verfassungsgeschichte und vergleichende Revolution. Darin werde ich die Entwicklung des Rechtsstaates als eine Phase des Staatsaufbaus betrachten und dabei besonderes Augenmerk auf repräsentative Institutionen legen. Ich werde die Verfassungsgeschichten von England, Frankreich, Russland, Deutschland und den Vereinigten Staaten von ihren Ursprüngen bis zu dem Punkt in der Geschichte jeder Nation vergleichen, den ich als das Ende der Revolution dieses Landes betrachte. Es ist meine These, dass alle Revolutionen um Recht und verfassungsrechtliche Vereinbarungen kreisen. Revolutionen beantworten die Frage: Wer macht das Gesetz? Wo im Staat liegt die gesetzgeberische Autorität? Ich hoffe zu zeigen, dass das Ergebnis einer Revolution, die verfassungsrechtlichen Vereinbarungen, die daraus resultieren, weitgehend durch das Regierungssystem bestimmt wird, das vor der Revolution existierte. Das heißt, so sehr die Revolutionäre auch einen klaren Bruch mit der Vergangenheit anstreben und ein völlig neues politisches System schaffen möchten, wird das letztendliche revolutionäre Ergebnis doch eine gewisse Kontinuität mit dem prä-revolutionären System aufweisen.
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Peter Paccione
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Peter Paccione (Do,) hat diese Frage untersucht.
synapsesocial.com/papers/6a14bbda2f5ee8a4adb6ecfe — DOI: https://doi.org/10.31235/osf.io/bj4c9
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