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Bei 100 aufeinanderfolgenden Todesfällen aus einer Herzschrittmacherstation wurden die Koronararterien mikroskopisch in Längsschnitten (serielle und semi-serielle Schnitte) untersucht, sodass der gesamte extramurale Teil jeder Arterie scrutinisiert wurde. In 88 Fällen wurden okklusive Koronararterien gefunden, wobei die Occlusionen in 17 Fällen auf Thromben, in 22 Fällen auf den Inhalt von weichen atheromatösen Plaques und in 49 Fällen auf eine Mischung aus weichem Plaque-Inhalt und Thrombus zurückzuführen waren; somit beruhen in 71 Fällen die koronaren Occlusionen grundsätzlich auf dem Platzen von weichen Plaques. Nach dem Tiefgefrieren wurde das gesamte Myokard jedes Herzens mit bloßem Auge in serielle Schnitte (unter Verwendung von Nitro-BT) und ausgewählten Bereichen mikroskopisch untersucht. Die Befunde ermöglichten vorläufige Gruppierungen in Einzelereignisse, Doppelerereignisse und progressive Läsionen entsprechend der Altersstruktur. Eine Korrelation der koronaren und myokardialen Befunde wurde versucht.
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Heart
University of Edinburgh
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Bouch et al. (Sun) untersuchten diese Frage.
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