Die Ankertechnik, bei der ein Ballon in einem Nicht-Zielgefäß aufgeblasen wird, bot eine überlegene Unterstützung des Führungs-Katheters, um einen Ballon oder Stent über die Zielleisionen während der koronaren Angioplastie voranzubringen.
Sonstige
Verbessert die Ankertechnik die Unterstützung des Führungs-Katheters für das Überqueren von Ballon oder Stent während der koronaren Angioplastie?
Die Ankertechnik bietet eine überlegene Unterstützung des Führungs-Katheters, um das Überqueren von Ballon oder Stent bei komplexer koronarer Angioplastie zu erleichtern.
Zusammenfassung Um eine überlegene Unterstützung des Führungs-Katheters zu erhalten, haben wir eine neue Methode namens Ankertechnik ausprobiert. Durch das Aufblasen eines Ballons in einem Nicht-Zielgefäß und das Halten seines Schafts mit Rückwärtskraft während des Vorschubs eines anderen Ballons konnte der Ankereffekt für den Führungs-Katheter erzielt werden, was sich als hilfreich für das Überqueren der Zielleision mit einem Ballon oder einem Stent erwies. Cathet Cardiovasc Intervent 2003;59:482–488. © 2003 Wiley‐Liss, Inc.
Fujita et al. (Fr,) führten eine andere Untersuchung zur koronaren Angioplastie durch. Die Ankertechnik wurde hinsichtlich der Unterstützung des Führungs-Katheters zum Überqueren der Zielleision bewertet. Die Ankertechnik, bei der ein Ballon in einem Nicht-Zielgefäß aufgeblasen wird, bot eine überlegene Unterstützung des Führungs-Katheters, um einen Ballon oder Stent über die Zielleisionen während der koronaren Angioplastie voranzubringen.