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ZWECK: Diese Studie untersuchte, ob die Leistung von Kindern in Sprachtests verschiedene Dimensionen der Sprache widerspiegelt und ob sich diese Dimensionen mit der Entwicklung ändern. METHODEN: Kinder wurden standardisierten Sprachtests im Kindergarten sowie in der zweiten, vierten und achten Klasse unterzogen. Eine überarbeitete modifizierte parallele Analyse wurde verwendet, um die Dimensionalität dieser Items auf jeder Klassenstufe zu bestimmen. Eine Bestätigungsfaktoranalyse wurde ebenfalls für die Untertestwerte durchgeführt, um alternative Modelle der Dimensionalität zu bewerten. ERGEBNISSE: Die überarbeitete modifizierte parallele Analyse zeigte eine einzige Dimension über die Items hinweg, mit Hinweisen auf entweder testspezifische oder sprachbereichsspezifische kleinere Dimensionen in verschiedenen Altersgruppen. Die Bestätigungsfaktoranalyse testete Modelle, die Modalität (receptiv oder expressiv) und Bereich (Wortschatz oder Satzverwendung) gegen ein eindimensionales Modell betrachteten. Das zweidimensionale Modell, das die Bereiche Wortschatz und Satzverwendung umfasst, passte besser zu den Daten als das eindimensionale Modell; jedoch passte das eindimensionale Modell ebenfalls gut zu den Daten in den unteren Klassen. SCHLUSSFOLGERUNGEN: Ein großer Teil der Varianz in standardisierten Sprachmessungen scheint auf einen gemeinsamen Faktor oder trait zurückzuführen zu sein. Es gibt einen Entwicklungstrend während der frühen Kindheit, wonach sich grammatikalische Fähigkeiten und Wortschatzfähigkeiten differenzieren. Diese Maßnahmen liefern keine differenzierten Informationen über rezeptive und expressive Fähigkeiten.
Tomblin et al. (Fri,) untersuchten diese Frage.
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