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In ihrer täglichen Praxis nutzen Apotheker, Absolventen (Vorregistrierungs-)Apotheker, Apothekentechniker, Abgabeassistenten und Mitarbeiter an Arzneimitteltheken weit verbreitete Büro-, Einzelhandels- und Managementinformationssysteme sowie spezifische Apothekenverwaltungs- und elektronische Gesundheitsanwendungen (eHealth). Die Fähigkeit des Apothekenpersonals, diese Anwendungen zu Hause und bei der Arbeit zu nutzen, auch bekannt als digitale Kompetenz oder E-Fähigkeiten, hängt von persönlicher Erfahrung und entsprechender Ausbildung und Schulung ab. Ziel dieser Forschung war es, Einblicke in die selbstberichtete digitale Kompetenz des Apothekenpersonals im Nordosten Schottlands zu gewinnen. Eine gezielte Fallstichprobe wurde im NHS Grampian im Nordosten Schottlands durchgeführt. Die Datensammlung basierte auf fünf Punkten: Geschlecht, Altersgruppe, Rolle, Apotheken erfahren sowie eine abschließende Frage zur selbstberichteten digitalen Kompetenz. Die Studie wurde zwischen August 2012 und März 2013 in 17 Gemeindekliniken und zwei Krankenhausapotheken durchgeführt. Mit wenigen Ausnahmen schätzte das Apothekenpersonal seine eigene digitale Kompetenz als grundlegend ein. Sekundäre Ergebnismaße wie Rolle, Alter, Geschlecht und Berufserfahrung erwiesen sich nicht als klare Bestimmungsfaktoren für digitale Kompetenz. Das Apothekenpersonal muss digital kompetenter werden, um Technologien in der Apothekenpraxis effektiver und effizienter zu nutzen.
MacLure et al. (Donnerstag) haben diese Frage untersucht.
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