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Zwanzig in ihrer Ehe gestresste und 20 nicht gestresste Paare wurden während dyadischer Problemlösung und entspanntem Gespräch aufgezeichnet. Ein videovermitteltes Rückrufverfahren wurde verwendet, um die Kognitionen jedes Partners während jeder Interaktion zu bewerten. Höhere Raten negativer verbaler und nonverbaler Verhaltensweisen sowie negativer partner- und selbstbezogener Kognitionen waren bei den gestressten Paaren evident. Eine Eskalation aversiven verbalen und nonverbalen Verhaltens trat häufiger bei gestressten Paaren auf und korrelierte mit der Präsenz negativer partnerbezogener Kognitionen. Negatives verbales und nonverbales Verhalten konnte besser durch die Kombination aus vergangenem Verhalten und Kognitionen vorhergesagt werden als durch Verhalten allein. Die Diskussion konzentriert sich auf die Notwendigkeit, die Interaktion von Verhaltens- und kognitiven Einflüssen auf die eheliche Interaktion zu thematisieren.
Halford et al. (Samstag) haben diese Frage untersucht.
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