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Dieses Forschungspapier präsentiert eine neue Methodik in der Cybersecurity-Ausbildung. Im Kontext des Cybersecurity-Berufs bezieht sich das `Isolationsproblem' auf die beobachtete Isolation unterschiedlicher Wissenseinheiten sowie auf die Isolation technischer und geschäftlicher Perspektiven. Aufgrund der Einschränkungen in der bestehenden Cybersecurity-Ausbildung sind Fachkräfte, die in das Feld eintreten, oft in mikroskopischen Perspektiven gefangen und haben Schwierigkeiten, ihre Erkenntnisse zu erweitern, um das große Ganze in einem Zielnetzwerkszenario zu erfassen. Geleitet von einem zuvor entwickelten und veröffentlichten Rahmenwerk namens „Cross-Layer Situationswissen Referenzmodell“ (SKRM), das umfassendes Situationsbewusstsein auf einem hohen Niveau liefert, zielt unsere neue Methodik darauf ab, Module zur Lehre zu entwickeln, um die oben genannten Probleme anzugehen. Die Module, die interaktive praktische Labore umfassen, die realistische mehrstufige Angriffe simulieren, werden den Studierenden helfen, ein Wissensnetzwerk zu bilden, anstatt isolierte konzeptionelle Wissenseinheiten. Die Studierenden werden nicht nur gefordert sein, verschiedene Techniken/Tools zu nutzen, um Bruchstellen zu analysieren und einzelne Module abzuschließen; sie werden auch gefordert sein, die Ausgaben dieser Techniken/Tools logisch zu verbinden, um die Wahrheit zu inferieren und ein umfassendes Situationsbewusstsein bezüglich der Cyber-Situation zu erlangen. Die Module können einzeln oder zusammen in einem typischen Netzwerk-Sicherheitskurs verwendet werden.
Jun Dai (Mon,) hat diese Frage untersucht.