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Der Artikel untersucht die Einstellungen und Strategien eines in Großbritannien ansässigen Arbeitgebers, während er seinen Einsatz von Arbeitsmigranten in der neuesten Ausprägung einer Strategie entwickelte, die sich an Gruppen von verletzlichen Arbeitnehmern mit geringerer Arbeitsmarktmacht richtete. Die Feier des `guten Arbeitnehmers' durch das Management, basierend auf der Stereotypisierung der wahrgenommenen Eigenschaften von Immigrantenbeschäftigten, resonierte mit den Debatten über den `Business Case' und die `ressourcenbasierte Sicht' innerhalb der Literatur zum Personalmanagement. Dennoch blieben die Bedingungen und Konditionen der Beschäftigung an das untere Ende des Arbeitsmarktes gebunden. Der Artikel integriert die Analyse der Einstellungen der Arbeitgeber mit den Ansichten, Erfahrungen und Aspirationen der Arbeitsmigranten. Mikroebene Prozesse werden auch in einen breiteren analytischen Rahmen eingeordnet, der den umfassenderen sozioökonomischen Kontext und zentrale Momente der regulatorischen Intervention einbezieht.
MacKenzie et al. (Sun,) haben diese Frage untersucht.