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Die Authentifizierung ist eines der bedeutendsten Themen im Zeitalter der Informationssysteme. Unter anderem ist die menschliche Gesichtserkennung (HFR) eine bekannte Technik, die zur Benutzerauthentifizierung eingesetzt werden kann. Als wichtiger Zweig der biometrischen Verifizierung wird HFR in vielen Anwendungen weit verbreitet, wie z. B. in Videoüberwachungs- und Überwachungssystemen, Mensch-Computer-Interaktion, Türzugangskontrollsystemen und Netzwerksicherheit. Dieser Artikel schlägt eine Methode für ein System zur Anwesenheitskontrolle von Studierenden im Klassenraum vor, die die Gesichtserkennungstechnik nutzt, indem diskrete Wavelet-Transformationen (DWT) und die diskrete Kosinustransformation (DCT) kombiniert werden, um die Merkmale des Gesichts der Studierenden zu extrahieren, gefolgt von der Anwendung der radialen Basisfunktion (RBF) zur Klassifizierung der Gesichtsdaten. Aus den Experimenten, die mit 16 Studierenden in einem Klassenraum durchgeführt wurden, ergaben sich 121 erfolgreiche Gesichtserkennungen aus 148 Versuchen.
Lukas et al. (Sa,) untersuchten diese Frage.