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Basierend auf longitudinaler Forschung mit (heterosexuellen) Paaren im Vereinigten Königreich verfolgt dieser Artikel ihre Erfahrungen beim ersten Mal Eltern zu werden. Der Vorschlag ist, dass neue Eltern in einer unangenehmen Konvergenz zwischen konkurrierenden Diskursen über ideale Beziehungen und solchen über ideales Elternsein gefangen sind. Einerseits müssen sie sich idealen der Gleichheit hinsichtlich der Aufteilung der Pflege verpflichten. Andererseits müssen sie ‚intensiv‘ erziehen, auf Weise, die für Mütter deutlich anspruchsvoller ist und die väterliche Beteiligung komplizierter macht. Basierend auf Berichten über Beziehungsprobleme, die über einen Zeitraum von fünf Jahren gesammelt wurden, zeigt der Artikel die Unvermessbarkeit dieser Ideale auf physiologischer, materieller und ideologischer Ebene. Als Beitrag zu dem Werk, das als Studien zur Kultur des Elternseins bekannt ist, bringt dieser Artikel zum ersten Mal einen empirischen Fokus auf die Frage, wie eine ‚intensive‘ Kultur des Elternseins Paare betrifft, anstatt nur Mütter oder Väter.
Charlotte Faircloth (Sat,) untersuchte diese Frage.
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