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Die Präsenz der L1 in Klassen, in denen Englisch als Fremdsprache (EFL) unterrichtet wird, hat immer zu Diskussionen geführt. Infolgedessen bleibt die Rolle der L1 ein Thema in der bilingualen Bildungsumgebung. Darüber hinaus kann die Präsenz sowohl der L1 als auch einer Fremdsprache in Programmen, in denen beide als Unterrichtssprachen im Curriculum verwendet werden, umstritten sein. Die Verwendung der L1 in bilingualen Umgebungen wurde als potenziell logisches Instrument identifiziert, um Inhalte zu unterstützen. In Kontexten des Content and Language Integrated Learning (CLIL) kann die Situation jedoch anders sein, und es besteht Bedarf an substanziellen empirischen Beweisen realer Unterrichtspraktiken, um die Idee zu unterstützen, dass der Einsatz der L1 eine bereichernde Kraft sein kann, insbesondere bei Schülern mit geringem Niveau in der L2. In dieser Studie haben wir die L1-Strategien in CLIL-Klassen hinsichtlich a) Art der Schlüsselstrategien und Techniken und b) Zweck analysiert. Die Ergebnisse zeigen, dass Schüler eine häufige, intuitive und nicht-systematische Verwendung der L1 zeigen und dass das Fehlen von Sprachkenntnissen in der L2 ein entscheidender Faktor für diese Übernutzung ist. Darüber hinaus handeln die Schüler mit einem klaren Ziel in der L1, aber ihr Verhalten ist nicht systematisch und gut definiert. Schließlich scheint die Verwendung der L1 nicht negativ das Lernen von Inhalten zu beeinflussen, obwohl sie offensichtlich die Zeit reduziert, die Schüler für die Verwendung der L2 aufbringen.
Vázquez et al. (Fri,) haben diese Frage untersucht.
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