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Während unserer Erfahrungen als Mathematiklehrer an der High School haben wir drei Dinge entdeckt. Erstens mögen viele Schüler der High School keine Mathematik-Kurse. Diese Schüler finden Mathematik manchmal langweilig und glauben, dass sie ihnen nach dem Abschluss der High School nicht nützlich sein wird. Stuart (2000) stellt fest, dass viele Menschen Mathematik als etwas betrachten, das Stress verursacht und unangenehm ist. Solche Schüler haben hohe Ängste beim Lernen von Mathematik und versuchen, erfolgreich zu sein. Zweitens haben die Schüler Schwierigkeiten, ihre Gedanken auf Papier oder vor ihrer Mathematikklasse auszudrücken. Dieses Phänomen könnte auftreten, weil viele traditionelle Mathematikklassen eine wettbewerbsorientierte Atmosphäre unter den Schülern fördern (Johnson und Johnson 1989). Drittens sind die Schüler es nicht gewohnt, eine aktive Rolle beim Lernen von Mathematik zu übernehmen. Angesichts dieser Entdeckungen wollten wir eine Lehrmethode für Mathematikklassen an der High School finden, die unseren Schülern hilft, die Mathematik zu verstehen und zu genießen. Insbesondere stellten wir die folgende Frage: Würden unsere Schüler Mathematik besser verstehen und mehr genießen, wenn wir einen kooperativen Lernansatz anstelle der traditionell unterrichteten, lehrerzentrierten Methode versuchen würden?
Walmsley et al. (Sat,) untersuchten diese Frage.