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Zweck: Diese Studie zielt darauf ab, den Einfluss von ChatGPT auf Telekonsultanten bei der Verwaltung ihrer Abläufe und Dienstleistungen zu untersuchen. Methoden: In dieser Studie wird ein qualitativ-analytischer Ansatz mit Fokusgruppen angewendet. Insgesamt nahmen 54 Teilnehmer mit unterschiedlichem Erfahrungsgrad im Umgang mit KI wie ChatGPT im Gesundheitswesen teil, darunter 11 Ärzte, 24 Pflegekräfte, acht Diätassistenten, sechs Apotheker und fünf Physiotherapeuten, die Telekonsultationen anboten. Ergebnisse: Aus der Datenanalyse von sieben Fokusgruppen wurden zwölf Themen identifiziert, darunter Informationssupport, diagnostische Unterstützung, Kommunikation, Effizienzsteigerung, Kosten- und Zeitersparnis, personalisierte Betreuung, mehrsprachige Unterstützung, Unterstützung in der medizinischen Forschung, Entscheidungsfindung, Dokumentation, kontinuierliche Weiterbildung und verbesserte Teamzusammenarbeit, die einen positiven Einfluss widerspiegeln. Zusätzlich wurden sechs Themen identifiziert, die einen negativen Einfluss widerspiegeln, darunter Fehldiagnosen und Fehler, Probleme in der personalisierten Betreuung, ethische und rechtliche Fragen, begrenzter medizinischer Kontext/Wissen, Kommunikationsschwierigkeiten und erhöhte Abhängigkeit. Fazit: Obwohl ChatGPT mehrere Vorteile für Telekonsultanten im Gesundheitssektor bietet, ist es mit ethischen Problemen verbunden.
Turki M Alanzi (Di.) hat diese Frage untersucht.