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Zweck: Ein Versuch, eine Verbindung zwischen Musikvorlieben und der Selbstidentifikation junger Menschen im sozialen Raum herzustellen. Methodologie: Die Arbeit wird unter Anwendung allgemeiner wissenschaftlicher Methoden des Wissens über öffentliche Phänomene (Analyse, Analogie und Vergleich) mit einer Unterstützung durch methodische Bestimmungen und Schlussfolgerungen durchgeführt. Solch ein Verständnis erforderte die Anwendung eines systemischen Ansatzes. Ergebnisse: Die Forschung ermöglicht es, eine Reihe von Schlussfolgerungen zu ziehen, die die Idee belegen, dass es einen Zusammenhang zwischen Musikvorlieben und der Selbstidentifikation junger Menschen im sozialen Raum gibt. Praktische Implikationen: Die Studie ist für Spezialisten in der Kultursoziologie und Musiktheorie von Interesse und bietet einen neuen Blick auf das Problem des Musikunterrichts für Jugendliche. Dieses Thema erfordert weitere Forschung durch russische Wissenschaftler. DOI: http://dx.doi.org/10.12731/2218-7405-2014-3-11
Gulnara Maratovna Tanieva (Sun,) hat diese Frage untersucht.