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Dieses Papier diskutiert die Rolle von Ideologien der Liebe und Intimität in heterosexuellen Beziehungen und untersucht die Anwendbarkeit von Theorien zur Geschlechterteilung der `Emotionsarbeit' im Bereich intimer persönlicher Beziehungen. Die Forschung zum privaten Bereich der Familie hat sich kürzlich darauf konzentriert, instrumentelle Aspekte von Beziehungen zu quantifizieren, wie z. B. finanzielle Verwaltung, die häusliche Arbeitsteilung und informelle Pflege. Obwohl solche Ansätze fruchtbar sind, vernachlässigen sie die expressive oder emotionale Dimension; insbesondere die Erfahrungen von Liebe und Intimität, die viele Menschen als ein zentrales Element in ihren persönlichen Beziehungen betrachten. Wir schlagen Gründe vor, warum die britische Soziologie das, was fast ein Klischee im Alltagsdiskurs ist, vernachlässigt. Und wir präsentieren Beweise (einschließlich vorläufiger Ergebnisse aus unserer eigenen Forschung zu heterosexuellen Paaren), dass viele Frauen trotz Unzufriedenheit mit Geschlechterungleichheiten in häuslichen Aufgaben und Finanzen vor allem mit der Wahrnehmung unglücklich sind, dass Männer nicht bereit oder nicht in der Lage sind, die emotionale Intimität zu `leisten', die ihnen notwendig erscheint, um enge heterosexuelle Beziehungen aufrechtzuerhalten. Wir veranschaulichen, wie ähnliche Diskussionen über Geschlechterunterschiede im emotionalen Verhalten an anderen Orten entstanden sind (einschließlich in der Literatur zur neuen Männlichkeit), und werfen Fragen auf, wie weit sich das emotionale Verhalten von Männern und Frauen verändern kann und sollte. Die Erforschung sozial regulierter oder `verwalteter' Geschlechterteilungen im intimen emotionalen Verhalten wirft zwei verwandte, aber unterschiedliche Fragen auf: Sind Männer und Frauen gleichermaßen `empfänglich' für die Emotionen oder Diskurse von Liebe und Intimität; und, gehen sie mit solchen Emotionen im Kontext enger persönlicher Beziehungen ähnlich um? Wir schlagen vor, wie Forschungsergebnisse zu heterosexuellen Beziehungen mit der Arbeit zur sozialen Regulierung von Emotionen verknüpft werden können, die argumentiert, dass es eine `Geschlechterteilung der Emotionsarbeit' gibt, bei der davon ausgegangen wird, dass Frauen die Verantwortung für das Management von Emotionen im privaten Bereich übernehmen.
Duncombe et al. (Sa.) haben diese Frage untersucht.