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Ziel dieses Papiers ist es, zur Entwicklung einer integrierten, axiomatischen Theorie der Kriminalprävention beizutragen. Die bestehende theoretische und empirische Literatur wird überprüft, um die Faktoren zu identifizieren, die als mit der Abschreckung kriminellen Verhaltens verbunden angesehen werden. Basierend auf einer Stichprobe von 174 Studenten an einer kleinen privaten Universität bewertet diese Studie die additiven und Interaktionseffekte mehrerer unabhängiger Variablen, den Grad des moralischen Engagements für die rechtliche Norm, die wahrgenommene Bedrohung (Sicherheit und Schwere) der Strafe und Muster der unterschiedlichen sozialen Assoziation auf selbstberichtete Kriminalität. Durch die Verwendung einer komplexen Korrelationsanalyse und einer multivariaten Varianzanalyse wurde festgestellt, dass das Vorhandensein und die Größe der Beziehungen zwischen den untersuchten Variablen vom Analyselevel (individuell vs. Tat), dem Grad der wahrgenommenen Sicherheit der Strafe, dem Grad der Konformität oder des Engagements für die rechtliche Norm, der Art der Tat (z.B. Straftaten gegen Personen) und der Geschlechtsrolle abhängen. (Zusammenfassung angepasst aus: American Sociological Review, 1976. Urheberrecht © 1976 der American Sociological Association) Abschreckung Täter Bestrafung Kriminalprävention Kriminalwahrnehmungen Erwachseneneinschätzungen Rechtliche Sanktionen Forschung zu College-Studenten 07-02
Matthew Silberman (Di,) hat diese Frage untersucht.