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Auf Basis einer landesweiten norwegischen Umfrage unter 3160 Eltern von Kindern im Alter von 6–12 Jahren identifiziert und diskutiert dieser Artikel Barrieren für das Engagement von Kindern mit der nahegelegenen Natur. Eine Reihe sozialer Faktoren, die mit Zeitdruck zusammenhängen, werden als bedeutendere Barrieren bewertet als Umweltfaktoren wie Zugänglichkeit, Sicherheit und Landschaftsqualität. Das freie Spiel von Kindern in der nahegelegenen Natur scheint keine Alternative zu einem zielorientierten und zeitlich geplanten Alltag zu sein. Stattdessen geben sich Eltern, andere Erwachsene und öffentliche Institutionen mehr Verantwortung, um den Kontakt zur Natur zu fördern. Trotz starker Traditionen im Outdoor-Leben und guter Zugänglichkeit zur nahegelegenen Natur scheinen soziale und kulturelle Trends das Engagement von Kindern mit der Natur in 'Grünen Norwegen' genauso zu beeinflussen wie in vielen anderen europäischen Ländern. Die Implikationen der Ergebnisse werden in Bezug auf Politik und Förderung im Hinblick auf das Naturmanagement und die Rollen der Erwachsenen diskutiert.
Skår et al. (Mon,) untersuchten diese Frage.
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