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Zweck Dieser Artikel zielt darauf ab, die Rollen zu analysieren, die afrikanische Lieferanten in globalen Wertschöpfungsketten spielen, sowie die Strategien, die ausländische Unternehmen anwenden, um afrikanische Firmen in ihre Lieferketten zu integrieren. Design/Methodik/Ansatz Die empirische Forschung dieses Papiers basiert auf einer Mehrfachfallstudie und Interviewdaten von ausländischen Käufern und ihrem Eintritt in afrikanische Beschaffungsmärkte: Fünf finnische Unternehmen und fünf chinesische Unternehmen wurden 2014-2015 interviewt. Ergebnisse Die Autoren stellen fest, dass finnische Unternehmen relativ kleine Investitionen tätigen und ihre Beschaffungsaktivitäten im kleinen Maßstab starten, während chinesische Unternehmen große Infrastrukturprojekte durchführen und sich auf lokale Beschaffung stützen. Afrikanische Unternehmen spielen typischerweise nur bescheidene Rollen mit geringem Wertbeitrag in der Kette, indem sie Rohstoffe und einfache Produkte liefern. Der afrikanische infrastrukturelle und kulturelle Kontext macht es für ausländische Unternehmen schwierig, lokalen Lieferanten strategischere Rollen in ihren Ketten zuzuweisen, was die Integration lokaler Firmen in globale Wertschöpfungsketten behindert. Originalität/Wert Dieser Artikel gehört zu den ersten, die einen Vergleich zwischen finnischen (westlichen) und chinesischen (anderen Schwellenländern) Unternehmen in Bezug auf die Beschaffung aus Afrika anbieten, und vermittelt ein Verständnis für die Rolle afrikanischer Lieferanten in aktuellen Wertschöpfungsketten. Die Autoren bieten eine qualitative Untersuchung darüber, warum Unternehmen in afrikanische Lieferanten investieren und über das Ausmaß der afrikanischen Präsenz in globalen Wertschöpfungsketten.
You et al. (Mon,) untersuchten diese Frage.