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Die Wiederherstellung der göttlichen Ehe bietet ein sorgfältiges und aufschlussreiches Porträt von Geschlecht im zeitgenössischen konservativen Evangelikalismus, das als zugänglicher Text für Seminare über Geschlecht und Religion oder zeitgenössischen Evangelikalismus dient. Besonders bedeutend ist Bartkowskis Fokus darauf, wie Identität und Verantwortlichkeiten sorgfältig zwischen Männern und Frauen verhandelt werden, was die soziologische Behauptung ernst nimmt, dass Geschlecht relational ist, und damit eine Lücke in der Literatur zum Thema Geschlecht in konservativen evangelikalen Familien schließt. - Journal of Religion Dieses Buch ist wunderschön geschrieben und äußerst fesselnd. Es verwendet sorgfältig ausgewählte Beispiele auf Familien- und Organisationsebene, um theoretische Punkte zu veranschaulichen. - Gender & Society Bartkowski schöpft aus einem Schatz an Geschichten, um Evangelikale verständlich und lebendig zu machen. Wie alle anderen kämpfen sie darum, tragfähige Wege zu finden, um Männer, Frauen und Familien in einer sich verändernden Welt zu sein. - Nancy Tatom Ammerman, Autorin von Bible Believers: Fundamentalists in the Modern World Bartkowski kombiniert sehr schön Methoden - eine Analyse evangelikaler Ratgeber, eine ethnografische Untersuchung einer evangelikalen Gemeinde und tiefgehende Interviews mit verheirateten evangelikalen Paaren - um einen wichtigen Beitrag zu unserem wachsenden Verständnis der Komplexität, Ambivalenz und Vielfalt innerhalb des amerikanischen Evangelikalismus zu leisten. - Christian Smith, University of North Carolina, Chapel Hill Durch eine geschickte Kombination aus historischem Material, Textanalyse, Interviews und ethnografischer Beobachtung entpackt er die vielfältigen Diskurse über und Praktiken innerhalb von Ehe und Familien unter evangelischen Protestanten. - Rhys H. Williams, Herausgeber von Promise Keepers and the New Masculinity: Private Lives and Public Morality John P. untersucht die Debatten über Geschlecht und Familie, wie sie im zeitgenössischen Evangelikalismus manifestiert sind. Der Autor fragt: Haben sich die Debatten über die Beziehungen zwischen Ehemann und Ehefrau durch das Entstehen neuer evangelikaler Bewegungen wie der Promise Keepers verändert? Und angesichts der Tatsache, dass führende Evangelikale konkurrierende Visionen eines göttlichen Familienlebens vorantreiben, wie machen konservative religiöse Ehepartner Sinn aus ihren eigenen Familienbeziehungen und Geschlechtsidentitäten? Durch tiefgehende Interviews mit evangelikalen verheirateten Paaren zeigt er, wie diese Männer und Frauen gemeinsam Geschlechterrollen innerhalb ihrer Familien aushandeln und selektiv Werte der größeren Kultur aneignen, während sie versuchen, mit den widersprüchlichen Botschaften ihres eigenen Glaubens umzugehen. John P. ist Assistenzprofessor im Fachbereich Soziologie, Anthropologie und Sozialarbeit an der Mississippi State University.
Denton et al. (Mon,) untersuchten diese Frage.