Key points are not available for this paper at this time.
Zweck Der Zweck dieses Papiers ist die Entwicklung eines wertbasierten Rahmens für den e-Vertrauensbildungsprozess von Verbrauchern. Design/Methodologie/Ansatz Das Verfahren zur Datensammlung bestand aus zwei Schritten. Der erste war ein kurzer Fragebogen zur Messung der persönlichen Werte potenzieller Informanten. Aus diesem Pool von potenziellen Informanten wurden 30 für die Interviews rekrutiert: fünf sicherheits- und fünf aufregungsorientierte Verbraucher aus drei Bereichen des elektronischen Handels; elektronische Zeitungen, elektronisches Lebensmitteleinkaufen und elektronische Gesundheitsdienste. Ergebnisse Die Ergebnisse der Studie zeigen zwei wertbasierte externe Faktoren im e-Vertrauen, die Verbraucher als Risiken im E-Commerce wahrnehmen, und drei wertbasierte Verhaltensmuster im e-Vertrauen, die Informanten annehmen, um wahrgenommene Risiken zu reduzieren und Vertrauen im E-Commerce aufzubauen. Darüber hinaus deuten die Ergebnisse der aktuellen Studie darauf hin, dass der e-Vertrauensbildungsprozess je nach den persönlichen Werten der Individuen unterschiedlich ist. Forschungsbeschränkungen/Implikationen Diese Studie berücksichtigt nur zwei persönliche Werte von Verbrauchern, Sicherheit und Aufregung, und ignoriert andere. Allerdings identifiziert sie die Rolle der persönlichen Werte von Verbrauchern im e-Vertrauen und eröffnet somit neue Perspektiven für weitere e-Vertrauensforschung. Die Studie identifiziert auch verschiedene Strategien, die Verbraucher nutzen können, um Vertrauen im E-Commerce aufzubauen. Originalität/Wert Diese Studie eröffnet neue Perspektiven in der e-Vertrauensforschung, indem sie die Rolle der persönlichen Werte von Verbrauchern im e-Vertrauensbildungsprozess untersucht. Die Studie liefert auch neue Einblicke für andere Forscher, um das Verständnis der Mechanismen zu entwickeln, die Verbraucher nutzen, um e-Vertrauen aufzubauen.
Pennanen et al. (Mon,) haben diese Frage untersucht.