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Mit den schnellen Entwicklungen in der Nutzung der Internetpopularität haben Regierungen auf der ganzen Welt verschiedene E-Government-Projekte angenommen, um ihre Dienste bereitzustellen. Diese Arbeit hatte zum Ziel, zu untersuchen, wie die Regierungsabteilungen in Jordanien verpflichtende E-Dienste für Bürger bereitstellen können. Es wurde angestrebt, die aktuelle Realität der von den Regierungsabteilungen in Jordanien bereitgestellten E-Dienste, insbesondere bei den Bürgern, zu überprüfen. Darüber hinaus zielt sie darauf ab, die Hindernisse zu identifizieren, die dem Erreichen dieses Ziels entgegenstehen. Um dieses Thema zu behandeln, wurde eine umfassende Literaturübersicht durchgeführt, um die Rolle der Zufriedenheit der Bürger sowie die potenziellen Hindernisse zu identifizieren, die die Annahmerate von E-Diensten beeinflussen könnten und somit das Auferlegen von E-Diensten. Darüber hinaus wurde eine Untersuchung durchgeführt, indem die von drei wichtigen Regierungsabteilungen bereitgestellten E-Dienste analysiert und in drei Kategorien eingeteilt wurden: verpflichtende E-Dienste, optionale E-Dienste, greifbare optionale E-Dienste. Diese Arbeit argumentiert, dass der volle Erfolg der E-Dienste erreicht werden kann, indem die optionalen E-Dienste auferlegt und die Zufriedenheit der Nutzer erreicht wird, die als Erfolgsindikator betrachtet werden sollte. Die Studie schlug ein konzeptionelles Modell vor, das das Thema der Auferlegung von E-Diensten durch die Regierungsabteilungen in Jordanien behandelt.
Wesam Ibrahaim Mohammad Alabdallat (Mi,) hat diese Frage untersucht.