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Eine computergestützte Theorie der sichtbaren Oberflächenrepräsentationen wird entwickelt. Der Prozess der Rekonstruktion sichtbarer Oberflächen, der diese quantitativen Darstellungen berechnet, vereint formale Lösungen zu den Schlüsselproblemen: (1) Integration mehrskaliger Einschränkungen auf Oberflächentiefe und -orientierung aus mehreren visuellen Quellen; (2) Interpolation dichter, stückweise glatter Flächen aus diesen Einschränkungen; (3) Erkennung von Diskontinuitäten in Oberflächentiefe und -orientierung zur Anwendung von Randbedingungen auf die Interpolation; und (4) Strukturierung von großflächigen, verteilten Oberflächenrepräsentationen zur Erreichung von Rechen Effizienz. Die Rekonstruktion sichtbarer Oberflächen ist ein inverses Problem. Eine wohlgestellte variationalen Formulierung ergibt sich aus der Verwendung eines kontrollierten Kontinuitätsflächenmodells. Die Diskontinuitätsdetektion entspricht der Identifikation der verteilten Parameter dieses generischen Modells aus den Daten. Finite-Elemente-Formen ergeben eine lokale Diskretisierung des Variationsprinzips. Das Ergebnis ist ein effizienter Algorithmus zur Rekonstruktion sichtbarer Oberflächen.
Demetri Terzopoulos (Fr,) hat diese Frage untersucht.