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In Übereinstimmung mit einer wachsenden Anzahl von Modellen zu Affekt und Verhalten und mit der Erkenntnis, dass Wahrnehmung allein keinen Anstoß zur Handlung bietet, wurde vorhergesagt, dass die Assoziationen zwischen Unternehmensklima und Produktivität durch das durchschnittliche Maß an Arbeitszufriedenheit vermittelt werden. In einer Studie von 42 Produktionsunternehmen war die anschließende Produktivität in kontrollierten Analysen signifikant mit acht Aspekten des organisationalen Klimas (z. B. Kompetenzentwicklung und Sorge um das Wohlergehen der Mitarbeiter) sowie mit der durchschnittlichen Arbeitszufriedenheit korreliert. Die Mediationsthese wurde in hierarchischen multiplen Regressionen für separate Aspekte des Klimas unterstützt. Darüber hinaus zeigte eine Gesamtanalyse, dass die Unternehmensproduktivität stärker mit jenen Aspekten des Klimas korreliert war, die stärkere Zufriedenheitsladungen hatten. Eine zweite Vorhersage, dass die Wahrnehmungen der Manager bezüglich des Klimas enger mit der Unternehmensproduktivität verbunden sein würden als die der Nicht-Manager, wurde nicht unterstützt. Jedoch waren die Einschätzungen der Manager zu den meisten Aspekten des Klimas ihres Unternehmens signifikant positiver als die der Nicht-Manager.
Patterson et al. (Tue,) haben diese Frage untersucht.
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