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Das Konzept der Zellkommunikation im Kontext von nichtenzymatischen Proteinmodifikationen durch reaktive elektrophile und oxidative Spezies, weitgehend als Redox-Signalgebung bekannt, ist ein einzigartig komplexes Thema, das aus zahlreichen verschiedenen und multidisziplinären Blickwinkeln betrachtet wurde. Unsere Übersicht reflektiert fünf Aspekte, die entscheidend für das Verständnis sind, wie die Natur diese nicht-kanonischen posttranslationalen Modifikationen nutzt, um unterschiedliche zelluläre Aktivitäten zu koordinieren: (1) spezifische Akteure und deren Entstehung, (2) physikochemische Eigenschaften, (3) Wirkmechanismen, (4) Methoden zur Untersuchung und (5) funktionale Rollen in Gesundheit und Krankheit. Der Schwerpunkt liegt hauptsächlich auf den neuesten Fortschritten auf diesem Gebiet, aber auch mehrere Aspekte klassischer Arbeiten, die wahrscheinlich vergessen/verworfen wurden, werden ebenfalls aufgegriffen. Für Forscher, die in das Feld einsteigen möchten, wird unsere Übersicht als Einführung dienen. Für den Experten zielen wir darauf ab, zum Nachdenken und zur Diskussion über die Grundlagen der Redox-Signalmechanismen sowie über Nuancen von Spezifität/Selektivität und Timing in dieser komplexen, aber faszinierenden Arena an der Schnittstelle von Chemie und Biologie anzuregen.
Parvez et al. (Mon,) haben diese Frage untersucht.
Synapse has enriched 5 closely related papers on similar clinical questions. Consider them for comparative context: