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Wir untersuchen die Leistung der Abstandsmessung auf Basis des empfangenen Signalstärkeindikators (RSSI) eines Mobilfunknutzers in einem Millimeterwellen-(mm-wave)-Netzwerk, das durch umkonfigurierbare intelligente Flächen (RIS) unterstützt wird. Zunächst schlagen wir eine optimale RIS-Bereitstellungsstrategie vor, die die gemeinsame Blockierungswahrscheinlichkeit des Nutzers zu der Basisstation (BS)-Verbindung und des Nutzers zu der RIS-Verbindung minimiert. Anschließend bieten wir eine grenzbasierte Charakterisierung einer Abstandsmessungsstrategie an, bei der die BS die Entfernung des Nutzers in der direkten Verbindung schätzt, falls sich dieser im Sichtlinienzustand (LOS) befindet, während die BS im Falle einer Blockierung der direkten Verbindung die Nutzerdistanz über die reflektierte, d.h. RIS-unterstützte Verbindung schätzt. In der Literatur wird empfohlen, dass die RIS-Bereitstellung zur Maximierung des Pfadgewinns in unmittelbarer Nähe zur BS erfolgt. Im Gegensatz dazu zeigt unsere Studie, dass enge Standorte von RIS und BS in Anwesenheit von Blockierungen suboptimal sind.
Gourab Ghatak (Do,) hat diese Frage untersucht.
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