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'Eine globale Gemeinschaft der Gesundheit für alle' ist zu einem dominierenden Konzept im globalen Gesundheitssystem Chinas geworden. Obwohl dieses Konzept von mehreren Studien in verschiedenen Bereichen untersucht wurde, wurde der diskursive Legitimationsprozess in der Medienkommunikation Chinas aus linguistischer Sicht wenig Beachtung geschenkt. Um diese Lücke zu schließen, verwendet die vorliegende Studie eine positive Diskursanalyse, um zu untersuchen, wie das genannte Konzept über die vorherrschenden Diskurse im Zusammenhang mit COVID-19 in staatlichen chinesischen englischsprachigen Zeitungen legitimiert wird. Die Ergebnisse zeigen, dass die chinesischen Nachrichtenmedien versuchten, positive Diskurse zu formulieren, einschließlich Zusammenarbeit als Win-Win-Lösung, das Leben und das Wohlergehen der Menschen als Priorität und Wissenschaft als den Geist, obwohl diese Diskurse möglicherweise nicht mit einigen Ländern übereinstimmen. Die Ergebnisse werfen ein Licht auf die Verwendung von Sprache durch die Medien zur Förderung offizieller Ideologien, zur Projektion des nationalen Images Chinas und zur Verbesserung der internationalen Beziehungen Chinas inmitten einer globalen Gesundheitskrise.
Chan et al. (Mon,) haben diese Frage untersucht.