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Jüngste theoretische Entwicklungen haben die potenzielle Bedeutung von ``optischen Federn'' in Interferometern zur Gravitationswellendetektion hervorgehoben, um die standardmäßige Quantenobergrenze zu übertreffen. Wir haben einen optischen Feder-Effekt experimentell in einem detunierten Fabry-Pérot-Resonator beobachtet, bei dem ein Spiegel auf einer Flexur montiert ist, sodass er auf den Strahlungsdruck erheblich reagiert. Der Haupteffekt der optischen Feder, eine beobachtete Verschiebung der mechanischen Resonanzfrequenz des beweglichen Spiegels, stimmt gut mit einem einfachen Modell überein.
Sheard et al. (Fri,) haben diese Frage untersucht.
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