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Zusammenfassung Klassenzimmer in englischdominanten Ländern sind zunehmend mehrsprachige Räume, und die Forschung hat gefordert, dass die Lehrerausbildung spezifischer auf die Bedürfnisse kulturell und sprachlich vielfältiger (CLD) Lernender eingeht. Tatsächlich wurden Anstrengungen unternommen, um angehende und im Dienst stehende Lehrer in Mathematik, Sozialwissenschaften, Englisch und Naturwissenschaften besser darauf vorzubereiten, mit CLD-Lernenden zu arbeiten. Wir argumentieren jedoch, dass es zu kurz gegriffen ist, die Bemühungen nur auf die Kerninhalte zu konzentrieren. Insbesondere vertreten wir die Auffassung, dass dieser enge Fokus Fragen zum Zugang von CLD-Schülern zur Kunstbildung (z. B. Kunst, Musik, Tanz, Theater usw.) ignoriert und auch den Wert und die Tiefe sowohl des Inhalts als auch der Sprache der Künste mindert. In diesem Artikel erörtern wir die Notwendigkeit, dass alle Lehrer darauf vorbereitet werden, CLD-Schüler zu unterstützen, beschreiben kulturell und sprachlich responsive Pädagogik als Rahmen zur Entwicklung der Kompetenz von Kunstlehrern und bieten Vorschläge für Politik und Praxis in der Aus- und Weiterbildung von Kunstlehrern.
Tigert et al. (Thu.) untersuchten diese Frage.